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...was wirklich geschah auf dem In Memoria 2 - eine kurze Zusammenfassung.
Die dunkle Göttin Anameera erwacht aus ihrem Schlaf und findet in dem Lich Lord Luhterion in Uri, eine Provinz von Zarorien, einen gewillten Avatar. Alle Komponenten für die endgültige Erweckung der Göttin sind gefunden, bis auf den ursprünglichen Mondkelch, der ihr geweiht war. Zur Feier des Lichtkelches, wie der Mondkelch nun heißt, reisen viele Abenteurer, Helden und auch Wesen dunkler Gesinnung an. Auch Lord Lutherion kommt mit seinem Tross mit der Absicht den Kelch zu stehlen. Der Lich gibt sich als solcher zu erkennen, als er eine große Anzahl von Anameeragläubigen in der Taverne ermordet und zu Untoten macht. Der Kampf gegen die Zeit beginnt - der Lich hat die Göttin betrogen und muss gestoppt werden, bevor er zum Halbgott wird und Anameera vernichtet.
Um die Vernichtung Anameeras zu verhindern, machen sich die Helden auf die Suche nach Gegenständen, die zu einer heiligen Waffe gegen das Dunkle und einer magischen Rüstung zusammengesetzt werden können. Noch in der Nacht der Verwandlung erhalten die Reisenden durch die Göttin Anameera verschiedene Visionen, in der sie den Ursprung des Kelches und dessen Umwandlung sehen. Der Lich lässt Tränen der Göttin aussäen, die die Anker in dieser Welt für sie sein sollten, sobald die ihnen innewohnenden Geister ihnen entsprungen waren. Nachdem alle sieben dunklen Geister - die Un‘asathar - erschienen, wird der Lichtkelch vom Lich zu einem Mondkelch umgeweiht und die Göttin hat ihre volle Macht wieder - bemerkbar durch einen Frauengesang der die ganze Nacht hindurch über den Platz hallte. Die Un‘asathar stellten den Spielern Aufgaben, für deren Erfüllung die Helden einen Teil der Rüstung erhielten, ein Tuch. In den Katakomben der Taverne, ehemals ein Tempel des Lichts, finden mutige Spieler einen heiligen Stein mit blutigen Runeninschriften an deren Entzifferung sie sich sofort begeben. 4 weitere Runentafeln werden ebenfalls noch in der Nacht Stück für Stück übersetzt und geben Ritualanweisungen für den Hammer des Lichts und die Rüstung preis.
Am Morgen des nächsten Tages erscheint Orin der alte Lehrmeister Lutherions, der eine Komponente für den Bau des Hammers bei sich trägt und seine Seele erlöst werden soll. Zur Mittagsstunde, als die Göttin am schwächsten ist, vollzieht der Lich die Verschmelzung mit Anameera. Sicher in einem Schutzkreis vor den Zugriffen der Spieler geschützt, hetzt er Welle um Welle von Untoten den Helden auf den Hals. Die Helden müssen hilflos dabei zusehen, wie Lord Lutherion die Göttin foltert. Der unruhige Geist Orin triet bei der Gelegenheit in die Reihen Lutherions ein und hinterlässt den dringend benötigten Sternenstaub, bevor er zu Lutherion in den Schutzkreis trat. Nach der Abwehr der untoten Horden, machen sie sich mit doppeltem Eifer daran die Artefakte für den Endkampf zusammenzustellen. Der während des Kampfes zerstörte heilige Stein, kann mit einem großen Ritual und viel magischer Energie (und viel guten Willen der Götter) zusammengesetzt werden. Zusammen mit dem Stab und dem Sternenstaub wird daraus der Hammer des Lichtes gefertigt, der die Verbindung der Göttin und des Lich brechen kann. Auf Grund von fehlenden Komponenten kann jedoch die schützende Rüstung nicht gefertigt werden. Mit der Hilfe des Lichtpriester kann der Schutzkreis des Lich in den Abendstunden gebrochen werden und der Champion der Lichts - der Tahneepriester Thorwyn, der noch am Nachmittag diesen Tages seine Meisterprüfung angefangen hatte - zerstört das Band zwischen Lich und Anameera. Jedoch ist die magische Explosion derart heftig, dass er an einem epischen Flammenexplosion stirbt. Das Band der Göttin wird gebrochen und sie wird errettet.
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